RME Fireface UCX

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Analoge I/Os Das Fireface UFX besitzt 8 sehr flexible analoge I/Os: 8 Eingänge. Auf der Rückseite: 4 x symmetrische Klinke. Auf der Frontseite: 2 XLR-Eingänge mit Mic/Line-Vorverstärkern (65 dB Gain) plus 2 Hi-Z-fähige Line/Instrumenten-Klinkeneingänge. 8 Ausgänge . Auf der Rückseite: 6 symmetrische Klinkenausgänge. Auf der Frontseite: Ein Stereo-Kopfhörer-Ausgang (Wiedergabekanal 7/8), der hohe Lautstärken bei hoch- und niederohmigen Kopfhörern bietet. Sound-Qualität . Ausgestattet mit einem neuen 2011 AD und DA High-Performance Wandlerdesign unterstützen alle I/Os Sampleraten von bis zu 192 kHz. Die AD/DA-Wandlung übertrifft sogar die außergewöhnlichen technischen Spezifikationen des Fireface UC/400 mit einem eindrucksvollen Dynamikbereich von 114 dBA für Aufnahme und Wiedergabe. Die fortschrittliche Multi-Bit Wandler-Architektur garantiert außergewöhnlich niedrige Rausch- und Verzerrungswerte über einen großen Pegelbereich. Im Gegensatz zu anderen Herstellern setzt RME in der Klang- und Produktphilosophie konsequent auf die originale Abbildung des Ursprungssounds. Ein RME-Interface fügt dem Originalklang nichts hinzu und nimmt ihm nichts weg, vielmehr fängt es den Originalklang unverfälscht ein. Auch im UCX sorgt die integrierte RME SteadyClockTM durch effiziente Jitterunterdrückung für eine optimale AD/DA-Wandlung, selbst bei Taktung von einer externen Clockquelle. Low Latency Wandler . Alle analogen I/Os basieren auf einem Low-Latency Wandlerdesign mit beeindruckenden 14 Samples für die AD-Wandler, und 7 Samples für die DA-Wandler, unabhängig von der genutzten Samplerate. Diese Werte betragen nur ein Viertel der Werte des Fireface UC/400 (43/28), und überflügeln auch Geräte die ein Vielfaches kosten. Ein technischer Durchbruch, der die Gesamtlatenz timingkritischer Anwendungen in Live-Situationen und in Computer-basierten Studios weiter reduziert. Die Wandler-Latenz ist so gering (0,4 ms bei 48 kHz), dass sie praktisch ignoriert werden kann, und analog-digitales Monitoring zu reinem Analog-Monitoring aufschließen lässt. Professionelle Referenzpegel . Überragende Wandler erfordern die Unterstützung verbreiteter Studiopegel für eine perfekte Anpassung an anderes analoges Studio-Equipment. Wie alle anderen RME-Interfaces unterstützt das UCX die professionellen Studiopegel -10 dBV, +4 dBu, Lo / HiGain. Die per Software einstellbaren Referenzpegel, als diskrete Schaltung in Hardware realisiert, garantieren vollen Dynamikbereich und exzellente Signalqualität. – Eingänge 3 – 8: -10 dBV, +4 dBu und Lo Gain (einstellbar in zwei Gruppen – Kanäle 3/4 und 5 bis 8). – Ausgänge 1 – 8: -10 dBV, +4 dBu und Hi Gain (einstellbar in zwei Gruppen – Kanäle 1 bis 6 und 7/8). Weitere Funktionen SteadyClock . RMEs einzigartige SteadyClock-Technologie des Fireface UCX garantiert exzellentes Verhalten in allen Clock-Modi. Aufgrund der effizienten Jitterunterdrückung arbeiten die AD- und DA-Wandler des UCX immer optimal, vollkommen unabhängig von der Qualität der Referenzclock, und garantieren damit eine perfekte Klangqualität. Dank SteadyClock kann das UFX seine Samplefrequenz selbst frei bestimmen. Der Settingsdialog erlaubt eine direkte Anwahl der für Audio und Video gebräuchlichsten Samplefrequenzen. DIGICheck . Das UCX beinhaltet DIGICheck, RME’s unübertroffenes digitales Audio Analyse Tool. Vom Multitrack-Recorder über die Spektral-Analyse bis zum ausgefeilten Level Metering bietet DIGICheck einzigartige Funktionen und Merkmale. Es zeigt ausserdem die in Hardware berechneten Pegeldaten an, und kann sogar die Wiedergabedaten einer Audiosoftware direkt anzeigen.* ICC Intelligent Clock Control zeigt nicht nur den Status aller Clocks, sondern hält auch die letzte gültige Samplefrequenz im Falle eines Ausfalls der externen Quelle. Die von anderen RME-Produkten bekannten und bewährten Technologien wie SyncCheck sorgen für eine leichte Erkennung von Fehlerzuständen. Stand-Alone Betrieb mit Setup Recall . Das UCX enthält sechs interne Speicherplätze zum dauerhaften Ablegen aller Konfigurationsdaten. Damit arbeitet es auch ohne Rechner vollständig autark, und verwandelt sich im Stand-Alone Betrieb, also ohne angeschlossenen Rechner, auf Knopfdruck in verschiedenste, unterschiedlichste Geräte. Darüber hinaus kann TotalMix auch im Stand-Alone Betrieb per MIDI kontrolliert werden. Beispiele für Anwendungen sind: 8-Kanal AD/DA Wandler, 4-Kanal Mikrofon-Preamp, Monitor-Mischer, digitaler Format-Wandler, analoge/digitale Routing Matrix. Treiber – Windows 7 / Vista / XP SP2 (32 & 64 Bit) – Apple Mac OS X Intel 10.5 oder höher (Core Audio) Windows und Mac OS X Treiber bieten identische Funktionalität und Merkmale, soweit dies auf dem jeweiligen Betriebssystem möglich ist. *Einige Merkmale von DIGICheck sind in der Mac-Version noch nicht enthalten. Technische Spezifikationen AD, Line In 5-8, Rückseite Rauschabstand (SNR): 111 dB RMS unbewertet, 113 dBA Frequenzgang @ 44.1 kHz, -0,5 dB: 6 Hz – 20.6 kHz Frequenzgang @ 96 kHz, -0,5 dB: 6 Hz – 45,3 kHz Frequenzgang @ 192 kHz, -1 dB: -1 dB: 5 Hz – 90 kHz THD: < -105 dB, < 0.0005 % THD+N: < -98 dB, 110 dB Eingang: 6,3 mm Stereoklinke, elektronisch symmetriert Eingangsempfindlichkeit schaltbar Lo Gain, +4 dBu, -10 dBV Eingangspegel für 0 dBFS @ Lo Gain: +19 dBu Eingangspegel für 0 dBFS @ +4 dBu: +13 dBu Eingangspegel für 0 dBFS @ -10 dBV: +2 dBV Line In 3-4, Frontseite Wie AD, aber: Additional Gain-Stage: 0 bis +12 dB Maximaler Eingangspegel, Gain 0 dB: Line +19 dBu, Instrument +13 dBu Maximaler Eingangspegel, -10 dBV, Gain 12 dB, Line: -7,5 dBu, Instrument: -13,5 dBu Eingangsimpedanz Instr.: 470 kOhm Eingangsverstärkung Instr.: +6 dB Eingangsmode: Line symmetrisch (Klinke), Instr. (Klinke) CLIP LED: 0 dBFS SIG LED: -60 dBFS Mic/Line 1-2, Frontseite Wie AD Line In 5-8, aber: Eingang: Neutrik XLR/TRS Combo jack, electronically balanced Eingangsimpedanz: XLR 2 kOhm, TRS 8 kOhm symmetrisch Rauschabstand (SNR): 112 dB RMS unweighted, 115 dBA Low Roll Off -0,5 dB: 18 Hz, -1 dB: 12 Hz Regelbereich Gain: 0 dB, +10 up to +65 dB Maximum Eingangspegel XLR, Gain 0 dB: +10 dBu Maximum Eingangspegel XLR, Gain 65 dB: -55 dBu Maximum Eingangspegel TRS, Gain +0 dB: +21 dBu Maximum Eingangspegel TRS, Gain +65 dB: -44 dBu CLIP LED: 0 dBFS SIG LED: -60 dBFS DA, Line Out 1-6, Rückseite Rauschabstand (DR): 111 dB, 113 dBA @ 44,1 kHz (unbewertet) Frequenzgang @ 44.1 kHz, -0,1 dB: 8 Hz – 20,4 kHz Frequenzgang @ 96 kHz, -0,5 dB: 6 Hz – 45 kHz Frequenzgang @ 192 kHz, -1 dB: 5 Hz – 90 kHz THD: -100 dB, < 0,001 % THD+N: -96 dB, 110 dB maximaler Ausgangspegel: +19 dBu Ausgang: 6,3 mm TRS jack, servo-balanced Ausgangsimpedanz: 75 Ohm Ausgangspegel schaltbar: Hi Gain, +4 dBu, -10 dBV Ausgangspegel bei 0 dBFS @ Hi Gain: +19 dBu Ausgangspegel bei 0 dBFS @ +4 dBu: +13 dBu Ausgangspegel bei 0 dBFS @ -10 dBV: +2 dBV DA – Phones, 7/8, Frontseite Wie DA, aber: Ausgang: 6,3 mm Stereoklinke, unsymmetrisch Ausgangsimpedanz: 30 Ohm Wordclock BNC, Schalter für interne Terminierung 75 Ohm Systemvoraussetzungen USB: Computer mit mindestens Intel Pentium Core 2 Duo CPU (vgl. die Liste von Testsysteme mit USB-Chipsätzen). FireWire: Computer mit OHCI-kompatiblem FireWire Port 400 (1394a) oder FireWire 800 port (via Adapterkabel).

Das Fireface UCX ist eine hoch integrierte Pro-Audio Lösung in einem ultra-kompakten Format, für Studio- wie Live-Betrieb. Es steht in der langen RME-Tradition ultra-kompakter High-End-Interfaces, die in einem Halb-19-Zoll-Gehäuse Features, Funktionalität und Qualität vereinen, für die andere Hersteller mehrere volle Rackbreiten benötigen.

Auf dem Weg dorthin war ein neuer Rekord notwendig: das UCX integriert nochmals 300 Elektronikkomponenten mehr, als das bereits dicht am Limit vollgepackte Fireface UC.

Das Resultat ist eine atemberaubende Kombination aus RMEs erfolgreichsten Interfaces: Fireface UFX, Fireface 400/UC und Babyface. Dabei ist das Fireface UCX nicht nur eine kleinere Ausgabe des UFX, inklusive HFX-Core und der kompletten 192 kHz Effektengine. Mit diesem technischen Generationssprung setzt es einen neuen Meilenstein in der langen Reihe der erfolgreichen, kompakten RME-Interfaces und fügt obendrein dank der optionalen Advanced Remote Control die großartige Benutzererfahrung des Babyface hinzu.

Und – als Weltpremiere – es funktioniert auch an Apples iPad!

Die Ausstattungsmerkmale des Fireface UCX im Überblick

Low Latency Wandler der Masteringklasse mit überragenden Spezifikationen
Zwei Mic Preamps mit der Premium Technologie der Hi-End Bestseller Micstasy und UFX, einschliesslich AutoSet Übersteuerungsschutz.
Ein neu entwickelter Hammerfall Audio Core, der maximale Performance und niedrigste Latenz bei USB und FireWire bietet, kombiniert mit der legendären Treiberstabilität und -Pflege, für beide Busprotokolle.
TotalMix FX mit der kompletten 192-kHz-Effekt-Engine des Fireface UFX
Monitoring Controller: kombiniert die beeindruckende Flexibilität des TotalMix FX Monitor Controllers mit der optionalen RME Advanced Remote Control.
RMEs einzigartiges Meter- und Analyse-Werkzeugset DIGICheck.
Ausserdem aktive Jitterunterdrückung, professionelle Referenzepegel, erweiterte Standalone-Funktionalität, vollständiger Betrieb mit 192 kHz, und natürlich zwei High-Speed MIDI I/Os.
Und oben drauf: Das Fireface UCX ist das erste, voll professionelle Audio-Interface mit einem Class Compliant Modus. Es lässt sich an Apples iPad anschließen, erweitert dieses um perfektes Stereo- und 18-Kanal Playback/Recording, sowie professionelle I/Os in überragender Qualität.
Alles in allem ist das Fireface UCX ein echtes ‘Dream’-Interface, entwickelt mit Liebe zum Detail. Die neue Premium-Lösung für jeden Desktop als auch Live, ohne Kompromisse bei Klang, Stabilität oder Low-Latency-Betrieb.

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